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Pressemeldung: Hole in one im Büro

Mitte August verwandeln sich 800 Quadratmeter Bürofläche in der Düsseldorfer Innenstadt in einen Golf-Parcour: Dann startet in den Räumen der Computerfirma xxx GmbH das erste Firmenturnier. Organisiert wird die neue Trendsportart vom „1. Düsseldorfer Büro-Golf Club“, den der Unternehmer Clemens Wudel gegründet hat.

Bürogolf kommt aus den USA und wird häufig auch „Office Putting“ genannt. Erste Vereine haben sich in Deutschland zuerst in Frankfurt und Hamburg gegründet. Wie beim traditionellen Golf gewinnt derjenige, der insgesamt die wenigsten Schläge benötigt, um den Ball in alle Löcher des Parcours zu befördern. Golf-Know-how ist für die Funsportart nicht notwendig. Einfache Regeln erleichtern das Spiel und fördern den Spaß. Zu beachten ist die wichtigste Regel- der Ball berührt nur den Schläger, den Untergrund und das Loch, alles was er sonst berührt, führt zu einem Strafschlag.

Zum Spielen wird nur der Putter benötigt. Das Equipment wird von den Veranstaltern gestellt. „Ausrichter müssen aber keine Angst haben, dass Ihre Bodenbeläge leiden“, so der Präsident Clemens Wudel. Als „Ziele“ dienen spezielle Löcher – es wird kein Loch in den Untergrund gegraben oder irgendwo ein Sandbunker aufgeschüttet.

Für Wudel liegt der besondere Reiz beim Bürogolf im ungewöhnlichen Untergrund (auf Auslegeware spielt es sich anders als auf dem Golfrasen) und darin, dass „die Teilnehmer in netter Gesellschaft mit Gleichgesinnten in einer stilvollen Umgebung spielen können, nützliche Kontakte knüpfe und ihr privates oder geschäftliches Netzwerk erweitern.“ Bei diesem Spiel haben endlich mal alle das gleiche Ziel und das schweißt zusammen, ob es um Ideen anderer geht oder um Kooperationen zwischen Firmen. Bürogolf vernetzt Menschen auf ein sehr persönliche Art und Weise.

Der 1. Düsseldorfer Büro-Golf Club versteht sich dabei nicht als klassischer Verein, sondern als offene Plattform. Wudel: Wer zu einem Bürogolf-Turnier eingeladen wird, kann automatisch und kostenfrei Mitglied werden, wenn er es will. Einzige Verpflichtung: Wer noch mal mitspielt, sollte jemanden einladen und mitbringen. Eine Greenfee wird nicht erhoben. Stattdessen hat der Büro-Golf-Club sich zum Ziel gesetzt, mit Spenden Vereine oder Einrichtungen zu unterstützen, welche zielorientiert arbeiten und finanzielle Hilfe für Projekte brauchen

Golf-Spaß zwischen Neuwagen - 26 Teilnehmer trafen sich zum Bürogolf-Turnier

Das Glas der Eingangstür zum Autohaus ist zerbrochen. Waren hier Hobbygolfer am Werk? "Nein", sagt der Verkaufsleiter lachend. "Sturmtief ,Renate’ war’s." Ganz so abwegig war die Frage aber nicht: 26 Teilnehmer wirbelten am Donnerstagabend mit Golfschlägern und -bällen durch den Ausstellungsraum des Autohauses.

Scheiben oder sonstiges Interieur ging nicht zu Bruch, der Lack der Ausstellungsstücke blieb verschont. Dabei hatten sich alle Beteiligten mächtig ins Zeug gelegt, um einen der drei Pokale  des Bürogolf-Turniers zu ergattern. So auch Anne und Waltraud (beim Büro-Golf spielen nur die Vornamen eine Rolle), die in fast professionellem Golfer-Outfit antreten. Nur die Schuhe haben keine Spikes.

Müssen sie ja auch nicht, schließlich wird auf grauen Fliesen gespielt. Aber auch Richard ist gut vorbereitet. Noch während der Aufwärmphase, bei der jeder Büro-Golfer sich mit Gerät und Geläuf vertraut machen und ein paar Probe-Schläge absolvieren darf, zieht er einen weißen Handschuh aus der Hosentasche. "Der muss sitzen wie eine zweite Haut", erklärt er - und locht die kleine grüne Kugel tatsächlich mit einem einzigen Schlag ein.

Dann wird’s spannend: Autohaus-Chef Friedrich-Wilhelm  (der am Ende der Neun-Loch-Runde den dritten Platz hinter dem Sieger Günter und dem Zweitplatzierten Michael belegt) gibt die Marschroute für die kommenden Stunden aus:

"Wir wollen Spaß haben." Etwas dabei herauskommen müsse aber auch, fügt er mahnend und mit gleichzeitigem Augenzwinkern hinzu.

Doch ganz so simpel, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es dann für viele Teilnehmer doch nicht. Kein Wunder: Nicht nur die Fliesenfugen bringen die Laufbahn des Golfballs ordentlich durcheinander, auch umherstehende Hindernisse tun das Übrige dazu.

So landet Klaus’ erster Schlag an Loch Sieben zwischen den Füssen eines Stehtisches, und Siegfried muss sogar unter den Empfangstresen kriechen, um seine rote Kugel wieder auf Kurs zu bringen.So werden Bälle geschoben, optimale Laufwege anvisiert und Unebenheiten in die Schlagintensität einberechnet. Plötzlich dringt ein Raunen aus einer dunklen Ecke des ansonsten grell beleuchteten Ausstellungsraumes:

Da muss ein Ball ganz knapp am Loch vorbei gekullert sein - fast so, als wenn ein Spiler einen Freistoß im Stadion knapp neben das gegnerische Tor gezirkelt hätte.


Abschlag im Ausstellungsraum  -  BÜROGOLF Sportliche Betätigung in geselliger Runde -

DIE TURNIERE WERDEN MEISTENS FÜR MITARBEITER ODER KUNDEN ORGANISIERT. VORKENNTNISSE SIND NICHT ERFORDERLICH.

Wer Minigolf für zu einfach und Golf für zu zeitaufwendig hält, findet vielleicht Spaß an einer dritten Variante. Es geht um Bürogolf. Das Spiel in geschlossenen Räumen mit Schläger, Ball und Löchern wird seit kurzem auch in Deutschland angeboten.

„Office Putting“ ist in den USA kreiert worden und dort mittlerweile weit verbreitet. Über die Banken-Metropole Frankfurt hielt das sportliche Vergnügen, bei dem Spaß und Geselligkeit im Vordergrund stehen, auch Einzug in Europa.

„Vorkenntnisse sind nicht erforderlich“, sagt Clemens Wudel, der bereits Bürogolf-Veranstaltungen in ganz Deutschland und Österreich organisiert hat. Die Spielregeln orientieren sich am Golf: Der Ball darf lediglich Boden, Schläger und Loch berühren.

Frauen seien zunächst meistens eher skeptisch, seien dann aber vor Begeisterung kaum zu bremsen, hat Wudel beobachtet. Sie entwickelten besonderen Ehrgeiz.


Interview mit Radio  - Bürogolfen bei Bremen Vier

Es war zwar nicht das erste, aber immerhin das zweite offizielle Bürogolf-Turnier bei einem Sender im Studio: der Dünne ... Es war zwar nicht das erste, aber immerhin das zweite offizielle Bürogolf-Turnier: der Dünne Jens-Uwe Krause gegen Malin.

Und weil Mädels eben viel mehr Geduld und Feingefühl als Männer haben, hat Malin den Dünnen natürlich so richtig abgezogen. Beaufsichtigt wurde das Turnier übrigens von Clemens Wudel vom ersten Bürogolf-Club

Bürogolf beim Radiosender

Männer in Anzügen krabbeln auf dem Boden rum, zwischen Akten und Schränken tauchen immer mal wieder Golfbälle auf, Schreibtische werden hin- und hergerückt - und das alles nur, um das Handicap zu verbessern.

Das ist Bürogolfen.

In einem Großraumbüro am Dienstag fand das erste Bürogolf-Turnier statt. Statt Caddy gibt's beim Bürogolfen einen Gehilfen an die Seite, der die einzelnen Abschläge beobachtet, und statt Golfcar werden rollende Bürostühle von Loch zu Loch geschoben. Für richtig kräftige Abschläge reicht der Platz im Büro dann aber meistens doch nicht aus.

„Der Ball bleibt immer am Boden“, bestätigte auch Clemens Wudel, Präsident des ersten Bürogolf-Clubs. Live-Reporterin Chrissie hat mit ihm gesprochen und das Ganze gleich selbst mal ausprobiert.


Wer Minigolf für zu einfach und Golf für zu zeitaufwendig hält, findet vielleicht Spaß an einer dritten Variante. Es geht um Bürogolf.

Das Spiel in geschlossenen Räumen mit Schläger, Ball und Löchern wird seit einiger Zeit in Deutschland angeboten.

„OfficeGolf“ entstand in den USA und dort mittlerweile weit verbreitet. Über die Banken-Metropole Frankfurt hielt das sportliche Vergnügen, bei dem Spaß und Geselligkeit im Vordergrund stehen, auch Einzug nach Europa.

Im Raum Düsseldorf - Köln werden durch uns viele Veranstaltungen organisiert.